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CRAVACHE - GESCHICHTE
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Geschichte
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250 Jahre „La Cravache“
Unter dem Eingang zum ehemaligen Ofenhaus steht die Jahrzahl 1770. Das kleine Haus ist somit neben dem alten Speicher auf dem Areal der Stiftung Steinhölzli (1548 erbaut) und dem Restaurant "Landhaus" (1671) einer der wenigen Zeugen aus der Zeit, in welcher das Liebefeld wirklich noch das "hochgelegene" Feld zwischen Bern und Köniz war. Der Name "La Cravache" (die Reitpeitsche) erinnert an den früher hier gepflegten Reitbetrieb; das Häuschen diente dem Reitclub (Eldorado) als Bar. Mit dem Wegzug des Reitstalls ins Köniztal, sowie dem Kauf der Reithalle und des inzwischen abgebrannten Bauernhauses durch die Gemeinde Köniz, ging auch die Cravache in den Besitz der Gemeinde über. Unbenutzt und unbeachtet von der Öffentlichkeit wurde das alte Gebäude innert weniger Jahre von Vandalen fast zerstört, so dass sich die Gemeinde schon mit dem Abbruch befasste. Mit dem Umbau der Reithalle in eine Turnhalle kam auch das verlotterte Ofenhüsli zum Schulareal. 1973 beschlossen die beiden Schulen im Liebefeld, das Häuschen aus dem Dornröschenschlaf zu wecken. Die Gemeinde nahm die Idee einer Renovation wohlwollend auf und sicherte die Mithilfe zu. Ein von den Schulen und dem Liebefeld-Leist gemeinsam organisiertes Fest zu Gunsten des Umbaus ergab einen Reingewinn von annähernd 50'000 Franken. Schüler und Schülerinnen, Lehrer und Lehrerinnen, unterstützt von der Quartierbevölkerung, waren am Umbau mit ungefähr 750 "Fronarbeitsstunden" beteiligt.


Dank an Martin Kocher Verein "Kuratorium La Cravache" für die freundliche Überlassung des Bild- und Textmaterials.

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